GGS Am Weyer

Hügelst. 19

46539 Dinslaken

Sekretariat

02064 / 93059

OGS

02064 / 4353250

GGS Am Weyer

Hügelst. 19, 46539 Dinslaken

Sekretariat

02064 / 93059

OGS

02064 / 471970

Der Weyer von A bis Z

A wie Achtsam sein

Seit 2010 verfolgt unsere Schule das Prinzip Achtsamkeit. Wir wollen gemeinsam aufeinander Acht geben: -„Auf unser Lernen“; „Auf unser Miteinander“ und „Auf unsere Umwelt“. Hierzu erstellten Lehrer, Schüler und Eltern die Heftreihe „Achtsam sein“. Sie ist im Sekretariat der Schule zu erhalten. Jeder Schüler, die Eltern, die Klassenlehrer und der Schulleiter unterzeichnen gemeinsam den Schulvertrag, bei dem sich alle dazu verpflichten, die Prinzipien der Achtsamkeit zu beachten.

B wie Bewegl. Ferientage, Beurlaubung, Bücherei

Bewegliche Ferientage

Die Schulen in NRW können pro Schuljahr eine festgelegte Zahl von Ferientagen frei bewegen. Dabei soll allerdings eine einheitliche Regelung für die Schulen einer Gemeinde angestrebt werden. Hier in Dinslaken beraten die Schulleiter einen Vorschlag, über den die jeweiligen Schulkonferenzen formal abstimmen müssen. Im Vorfeld dieser Beratung der Schulleiter diskutieren die Eltern und Lehrer der GGS Am Weyer in Pflegschaft und Schulkonferenz verschiedene Vorschläge.

Beurlaubungen

Wenn Kinder aus vorhersehbaren Gründen die Schule nicht besuchen können, bitten die Eltern vorher die Klassenlehrer/in um eine entsprechende Beurlaubung. Vor und nach den Ferien ist das grundsätzlich nicht möglich. Über Ausnahmen entscheidet der Schulleiter.

Bücherei -Leseland-

In einem Raum unserer Schule befindet sich die Schülerbücherei. Die Kinder besuchen unser Leseland regelmäßig mit ihrer Klasse für Lesestunden. Wer mag, darf sich auch ein Buch ausleihen und für weitere Lesezeit mit nach Hause nehmen. Der Förderverein unterstützt die Arbeit der Bücherei, indem neue Bücher angeschafft werden. Unser Leseland wurde das letze Mal 2026 neu gestaltet und es wurden die neusten Bücherhits für die Weyerkinder angeschafft.

C wie Chancen

Jedes Kind ist einzigartig und bringt unterschiedliche Stärken und Fähigkeiten mit. Wir möchten allen Kindern die gleichen Chancen bieten, sich individuell zu entwickeln, ihre Talente zu entdecken und mit Freude und Selbstvertrauen zu lernen.

D wie Deutschunterricht

Das Fach Deutsch ist unterteilt in die Bereiche Rechtschreibung, Lesen und Sprachgebrauch. Auf dem Zeugnis werden diese zu einer Gesamtnote zusammengefasst. Dabei gehen die Teilbereiche Rechtschreibung, Lesen und Sprachgebrauch in verschiedener Gewichtung ein. Rechtschreibung und Lesen bekommen einfache Gewichtung, der Sprachgebrauch bekommt doppelte Gewichtung.

E wie Elternsprechtag, Entschuldigung, Englischunterricht

Elternsprechtage

Pro Schuljahr gibt es zwei Sprechtage, an denen die Eltern sich bei den Klassenlehrern über Leistungen und Lernverhalten ihres Kindes informieren können. Dabei fällt kein Unterricht aus. Die Sprechzeiten finden außerhalb der Unterrichtszeiten statt oder der Unterricht wird in dieser Zeit vertreten. Bei dringendem Bedarf können die Eltern auch außerhalb dieser Tage Gesprächstermine mit den KlassenlehreInnen vereinbaren oder anders herum.

Entschuldigungen

Eltern teilen der Schule umgehend mit, wenn ein Kind aus gesundheitlichen Gründen den Unterricht nicht besuchen kann. Dabei geben sie auch den erwarteten Zeitraum der Erkrankung an. Das funktioniert mittlerweile über die unsere App “Schulmanager” über den Reiter “Krankmeldungen”. Im Zweifelsfall können Sie immer noch im Sekretariat anrufen und die Krankmeldung vornehmen. Eine ärztliche Bescheinigung ist nur dann erforderlich, wenn der Verdacht besteht, dass gesundheitliche Gründe nur vorgeschoben sind (z.B. häufige „Krankheit“ oder vor und nach Ferien oder Feiertagen.)

Englischunterricht

Englisch wird vom 1. Schulhalbjahr im dritten Schuljahr an mit 3 Wochenstunden unterrichtet. In der Grundschule sollen die Kinder Englisch als Begegnungssprache kennenlernen, sprechen und verstehen lernen. Erst nach der Grundschulzeit soll das Vokabellernen und der Gramatikunterricht daran anschließen.

F wie Förderverein

Seit Mai 1997 gibt es für unsere Schule einen Förderverein, der Unterricht und Schulleben der GGS Am Weyer finanziell unterstützt, z.B. Finanzierung der Dichterlesungen, Kauf von Musikinstrumenten, Organisation und Förderung unseres Schulstarterpakets und vieles, vieles mehr.

G wie Ganztag (offener)

In Kooperation mit den Johannitern bieten wir allen Kindern die Offene Ganztagsschule an. Verträge werden für ein Jahr geschlossen und verpflichten zur regelmäßigen Teilnahme täglich bis 15:00 Uhr. Über Ausnahmen entscheiden die Schulleitung und die OGS Leitung im Rahmen der gültigen Erlasse.

H wie Hausaufgaben

Etwa 30 Minuten am Tag in Klasse 1 und 2; 60 Minuten täglich in Klasse 3 und 4 – so viel Zeit sollen die Hausaufgaben gemäß Erlass höchstens in Anspruch nehmen, wenn man ohne zu trödeln zügig arbeitet.

I wie Individuelle Förderung

An unserer Schule versuchen wir dem individuellen Lernstand eines Kindes gerecht zu werden und fordern und fördern die Kinder durch differenzierte Aufgaben im Klassenunterricht, durch die Arbeit in Kleingruppen innerhalb des Klassenverbands, aber auch außerhalb bei unserer Sozialpädagogischen Fachkraft der Schuleingangsphase Farina Baßfeld und bei unserem Sonderpädagogen Burkhard Melles.

K wie Kinderrechte

Die Rechte und Bedürfnisse unserer Kinder sind uns wichtig. In regelmäßigen Klassenratssitzungen erhalten die Kinder Raum, ihre Gefühle, Wünsche und Anliegen zu äußern, gemeinsam Lösungen zu finden und Verantwortung für die Klassengemeinschaft zu übernehmen. Darüber hinaus wählen die Klassen ihre Klassensprecherinnen und Klassensprecher. Diese treffen sich regelmäßig im Schulparlament mit der Schulleitung. Dort bringen sie die Ideen und Anliegen ihrer Klassen ein und wirken aktiv an der Gestaltung unseres Schulalltags mit. So erleben die Kinder, dass ihre Stimme zählt und sie Schule mitgestalten können.

L wie Lernoase

Einen Klassenraum haben wir zu unserer Lernoase umgestaltet. Der Einsatz einer Sozialpädagogischen Fachkraft der Schuleingangsphase für die individuelle Förderung in der Eingangsstufe ist ein Element des Schulprogramms, das dem individuellen Lernen Zeit und Gelegenheit gibt.

M wie Medien – digitale

Digitale Medien nehmen auch im privaten Alltag immer mehr Raum ein. Deshalb ist es uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler einen kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien entwickeln. Dabei richten wir den Blick sowohl auf die vielfältigen Chancen als auch auf mögliche Gefahren. Grundlage unserer Arbeit ist der Medienkompetenzrahmen NRW. In jedem Klassenraum stehen digitale Tafeln zur Verfügung, die im Unterricht vielseitig eingesetzt werden können. Darüber hinaus verfügt jede Klasse über mehrere iPads. Ein großer gemeinsamer iPad-Pool ermöglicht es, auch Projekte durchzuführen, bei denen jedes Kind zeitweise mit einem eigenen Gerät arbeitet, zum Beispiel mit der App Book Creator. In der dritten Klasse erwerben die Kinder im Rahmen des Medienpasses wichtige Kenntnisse für einen sicheren Umgang mit Computern, iPads und dem Internet. Die Medienbildung wird dabei ganzheitlich und sinnvoll in den regulären Unterricht integriert.

N wie Noten

Noten für Schülerleistungen gibt es im ersten und zweiten Schuljahr nicht. Ab dem dritten Schuljahr werden diese dann eingeführt.

O wie Ordnung, Obst

Ordnung

Die ausgeliehenen Unterrichtsmaterialien (Schulbücher) sollen so ordentlich behandelt werden, dass sie mehrere Jahre lang halten. Deshalb müssen alle Bücher mit einem Schutzumschlag versehen werden. Wenn neue oder neuwertige ausgeliehene Lernmittel durch ein Kind so schlecht behandelt wurden, dass weitere Ausleihe nicht mehr möglich ist, bitten wir die Eltern, den entstandenen Schaden zu tragen, indem sie das Buch neu kaufen oder das beschädigte gegen Zahlung des Zeitwertes übernehmen.

Obst

Wir beziehen seit dem Schuljahr 25/26 Schulobst. Jede Woche wird uns neues, frisches Obst geliefert, welches jeden Tag auf die Klassen aufgeteilt wird. Damit auch alles schon essbereit in den Klassen ankommt, haben wir jeden Morgen fleißige Helfereltern zum Obstschnibbeln da, die gemeinsam mit Frau Hodzic das Obst für die Klassen vorbereiten.

P wie Patenschaften

Um den neuen Schulstartern den Einstieg in den Schulalltag leichter zu machen, fungieren die 4. Schuljahre als Paten. Sie helfen den Kleinen bei Pausenproblemen oder auch bei der Suche des Lehrerzimmers, oder, oder, oder….

R wie Raufereien

Sicher ist an einem Ort, wo so viele kleine und große Menschen viel Zeit mitein-ander verleben, nicht immer täglich Sonnenschein. So kann es auch mal zu Raufereien kommen. Unsere Aufgabe als Erwachsene ist dann, denn Kindern zu helfen, die Streitigkeiten aus der Welt zu schaffen. Meist glaubt jedes Kind Recht gehabt zu haben, weil der andere angefangen hat. Das darf für uns Erwachsene nicht wichtig sein. Es gibt keine Rechtfertigung für Gewalt in jeder Form. Daher hat der Satz „Der andere hat, aber..“ bei uns keinen Platz.

S wie Schwimmunterricht, Sprechzeiten und Schulmanager

Schwimmunterricht

Findet bei uns für die Kinder im 3. Schuljahr statt. Eine Klasse besucht das Schwimmbad ein Schulhalbjahr lang. Meist gelingt es uns noch eine Schwimm AG im Lehrschwimmbecken der Bismarkstraße anzubieten, um die Nichtschwimmer der 2. Schuljahre besonders zu fördern.

Sprechstunde

Alle Lehrerinnen und Lehrer stehen in Sprechstunden den Eltern für Gespräche zur Verfügung. Dafür gibt es keine festen Zeiten. Die Termine werden in jedem Einzelfall vereinbart. Diese Absprache kann über den Schulmanager erfolgen.

Schulmanager

Der Schulmanager ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus. Über die App können Eltern unkompliziert Kontakt zu den Lehrkräften aufnehmen und Nachrichten erhalten. Auch Krankmeldungen der Kinder können schnell und einfach über den Schulmanager erfolgen. Darüber hinaus nutzen wir den Schulmanager, um wichtige Informationen und Mitteilungen aus dem Schulalltag zuverlässig weiterzugeben. So erreichen wichtige Informationen die Eltern schnell und zuverlässig und die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus wird unkompliziert und transparent gestaltet.

T wie Theater

gibt es hier in der Schule öfter: Das mobile Kinder- und Jugendtheater der Burghofbühne besucht uns regelmäßig. Dabei wird auch regelmäßig eine Theater AG angeboten, bei denen die Kinder Körperausdruck und Schauspiel lernen und dies am Ende meist mit einer kleinen Aufführung krönen.

U wie Unterrichtsausfall

ist leider manchmal nicht zu vermeiden, da auch Lehrer mal krank werden können. Am ersten Vertretungstag werden Kinder nur nach Schulmanagerinformation und Absprache mit den Eltern vor dem regulären Unterrichtsende nach Hause geschickt. Bei dem folgenden Vertretungsplan versuchen wir zuerst die Schwerpunktfächer verlässlich zu besetzen. Endet der Vertretungsunterricht vor dem regulären Planende, können die Kinder auf Wunsch der Eltern bis zum regulären Schulende am Unterricht einer anderen Klasse teilnehmen, sodass die verlässliche Betreuung auch der Kinder gewärhrleistet ist, die nicht unsere OGS besuchen.

V wie Verkehrserziehung

Diese wichtige Aufgabe für Schule und Elternhaus wird von uns sehr ernst genommen. Im Laufe der Grundschulzeit gibt es neben dem alltäglichen Verkehrsunterricht für die Kinder den Polizisten im Unterricht, die Radfahrausbildung und schließlich die Radfahrprüfung.

W wie Wandertage

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer machen mit den Kindern bei verschiedenen Gelegenheiten Wanderungen und Ausflüge.

X wie Xylophone

und andere Musikinstrumente stehen in unserem Musikraum und werden täglich benutzt. Auch Dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein können wir den Kindern im Unterricht vielfältige Klang- und Rhythmusinstrumente anbieten.

Y schenken wir uns aber Z wie Zeugnisse

gehören zur Schule zwingend dazu. In den Klassen 1 und 2 erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres Kompetenzzeugnisse. Ab dem dritten Schuljahr erhalten die Kinder dann auch zum Schulhalbjahr Zeugnisse. In Klasse 3 sind diese dann kompetenzorientierte Notenzeugnisse. In Klasse 4 erhalten die Kinder reine Notenzeugnisse. Zum Halbjahreszeugnis in Klasse 4 wird eine Empfehlung für den weiteren Schulbesuch nach der Grundschulzeit hinzugefügt. Dieser Empfehlung nachzukommen ist aber nicht verpflichtend für die Eltern.

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